Path: csiph.com!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "Peter Heitzer" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: LED-Leuchte reparieren Date: 23 May 2024 07:56:10 GMT Lines: 26 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 1c/IZQQq+d1muzV3Wr3+vg8ihCGDb/k6DqR3eqtZCdc9mCUKMlFYknDaRi X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:baA/vXYKup0Kldchi26MJfQiJvI= sha256:ua5xYg1mUSpBpykKUV/cw6sF4BAWacqNHyNXvtEmfAY= User-Agent: tin/2.4.3-20181224 ("Glen Mhor") (UNIX) (Linux/4.19.0-26-amd64 (x86_64)) Xref: csiph.com de.sci.electronics:352124 Manuel Reimer wrote: >On 22.05.24 17:08, Andreas Bockelmann wrote: >> Ich würde die LEDs mit dem LED-Tester testen. >> >> Ist nicht teuer, kann man kaufen. >Klar. Kann man. Wenn man sowas da hat. Oft kann man LED sogar im >Diodentest des Multimeters zumindest grob testen (besonders hell werden >sie so üblicherweise nicht). Für LED aus Lampen funktioniert das i.d.R. nicht, da nur selten einzelne LED mit ca. 3 V Flußspannung verbaut werden, sondern eher 2-5 LED in Reihe auf einem Die. Bei 18 V/LED helfen auch die LED-Tester mit 9 V Batterie nicht. Da ist der Ansatz mit einem einstellbaren Netzgerät nicht verkehrt. Dafür braucht es auch keine integrierte Strombegrenzung; ein Vorwiderstand von 1k tut es auch. >Ich versuche meinen Gerätepark übersichtlich zu halten und wenn ich mal >LEDs zu testen habe, dann klappt das mit dem Labornetzteil plus >Vorwiderstand schon recht gut. Der Widerstand hat ggü. einer Strombegrenzung in Netzteil den Vorteil, daß er den Strom in jedem Falle begrenzt, auch wenn im Netzteil der Ausgangskondensator noch eine für die LED schädliche Ladungsmenge enthält. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de