Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Erika Ciesla Newsgroups: de.sci.electronics,de.sci.physik,de.talk.tagesgeschehen Subject: Re: OT: Erdwachstum Date: Wed, 17 Apr 2024 14:58:28 +0200 Lines: 41 Message-ID: References: <20231217210700.2d8e9db4@Achmuehle.WOR> <20231218211239.4613c854@Achmuehle.WOR> <20231227212822.1a50f9ea@Achmuehle.WOR> <9musoidrna2d6p7udlcn7a3iumrjf1mjbm@4ax.com> <4ukvoi90s2e21m4vcotk56vhaiq4t2to9m@4ax.com> <661F7113.29873C66@proton.me> <6g7lfllwbgph.dlg@pappnase.invalid> Reply-To: erika.ciesla@t-online.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 3Hc5pWrpO24RU/D9QWzo9AYNp78M/lQuqh1HEbAgPqAiYlRfbr Cancel-Lock: sha1:KbOFFtTEmqrOG0Ld221i4tKhCaQ= sha256:JZTCNa5ayuC2SpgU3Ux7t2XNRjgAor39N0xdtsQW6Y0= User-Agent: Mozilla Thunderbird Content-Language: de-DE In-Reply-To: <6g7lfllwbgph.dlg@pappnase.invalid> Xref: csiph.com de.sci.electronics:350298 de.sci.physik:154675 de.talk.tagesgeschehen:1001944 Am 17.04.24 um 14:16 Uhr Ivy Mike schrieb: > Am Wed, 17 Apr 2024 10:01:32 +0200 schrieb Erika Ciesla: >>> Nach dem aktuellen Stand verliert die Erde pro Jahr um die 80000t >>> Masse, netto. >> >> UPPS! >> >> Also genau umgekehrt als der Thomas sagt! > > Verliert über die Atmosphäre und auch durch radioaktive Strahlung. > > Im Prinzip könnte der Planetenumfang trotzdem wachsen. Salopp gesagt, > schäumt er auf? Gute Frage! Und ich kann es nicht ausschließen. Ich vermute aber eher nein, allenfalls temporär. Der Planet Merkur zum Beispiel schrumpft, unser Mond auch. Beiden Objekten gemein ist, daß ihr Kern erstarrt ist. Sie sind also quasi „komplett durchgefroren“, und ziehen sich zusammen. Und der Mond ist ein gutes Argument – der besteht nämlich aus einem ähnlichen Material wie die Erde, nur halt kleiner. > Möglicherweise, aber wie groß wäre der Effekt. Wir haben GPS- und Galileo-Satelliten, wir sollten es messen können. Messen wir was?   👋️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😀️   --   ☝️ Übrigens! 🔔️ „Die Menschen gehen lieber zugrunde, als daß sie ihre Gewohnheiten ändern.“ (Leo Tolstoi)