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Groups > de.sci.electronics > #347469
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Am 19.12.2023 um 11:23 schrieb Carla Schneider: > Thomas Heger wrote: >> >> Am 03.12.2023 um 15:18 schrieb Carla Schneider: >>> Thomas Heger wrote: >>>> >>>> Am 21.11.2023 um 10:07 schrieb Klaus H.: >>>>> Am 21.11.2023 um 09:26 schrieb Thomas Heger: >>>>>> >>>>>> >>>>>> Die Gebirgsentstehung funktioneirt bei 'Growing Earth' ganz anders als >>>>>> bei Plattentektonik. >>>>>> >>>>>> GE nimmt an, dass die Erde wächst (logischerweise) und dadurch die >>>>>> oberen tektonischen Platten nach einiger Zeit 'zu klein' werden. >>>>>> >>>>>> Dann ist der Radius irgendwann zu klein und die Krümmung zu groß. >>>>>> >>>>> Ist das nicht eher umgekehrt, wenn die Platten auf dem Erdmantel >>>>> 'schwimmen'? >>>> >>>> ???? >>>> >>>> Wenn der Radius der Erdoberfläche zunimmt, dann sind Krustenplatten, >>>> welche zu einer kleineren Erde gehören natürlich irgendwann zu klein. >>> >>> So ist es, und das merkt man nicht zuerst an der Kruemmung. >>> >>>> >>>> Diese zu kleinen Platten haben für die größere Erde (mit einem größeren >>>> Radius) einen zu kleinen Radius. >>>> >>>> D.h. ihre Krümmung ist zu groß, da die Krümmuung der zu kleinen Platten >>>> größer ist. >>>> >>>> Um das auszugleichen reißen die Krustenplatten von unten her auf. >>> >>> Da nimmst du einen kleinen Effekt 2.Ordnung wichtiger als einen grossen Effekt >>> 1.Ordnung den du voellig ignorierst. >> >> Die Oberfläche ist beim Wachsen natürlich schnell zu klein. >> >> Das kann ohne Probleme beobachten, wenn man Kindern beim Wachsen zuschaut. >> >> Das ist idT der Effekt erster Ordnung, welchen ich aber keineswegs >> ignoriert hatte. >> >> Die Abnahme der Krümmung ist direkt mit dem Wachstum der Oberfläche >> verbunden, aber nicht ganz so leicht zu sehen. >> >> Das könnte man zur Not 'Effekt 2.Ordnung' nennen, weswegen ich dir zustimme. > > Lange bevor die Krustenplatten von unten aufreissen weil die Kruemmung > kleiner wird, zerreissen sie weil die Flaeche auf der sie liegen > groesser wird. Das Reißen großer Kontinentalplatten wird sicherlich enorme Kräfte erfordernd. Diese bauen sich aber nur langsam auf, weil ja das Erdwachstum so langsam ist. 1) Daher würde zuanfang nur ein starker Zug vorhanden sein im Innern der Platte und diese vielleicht ein wenig gedehnt. Aber es würde wenig sichtbares passieren. 2) Bei weiterem Wachstum würde der Zug stärker und es würden sich Rissen in der Kontinentalplatte bilden. Diese sollten bevorzugt aber nicht nur auf der Unterseite auftreten. 3) Bei weiteren Wachstum würde die abnehmende Krümmung ein Problem und die äußeren Rändern drücken in den oberen Erdmantel, während die Regionen in der Mitte tendenziell angehoben werden. Außerdem entstehen auch an der Oberseite deutlich erkennbare Grabenbrüche innerhalb der Kontinentalplatte. 4) die Platte bricht durch. Dadurch heben sich die in den oberen Erdmantel eingedrückten Ränder wieder an und die Mitte sackt durch. Es entstehen also zwei neue Teilkontinente. 5) diese Teile driften auseinander, da die Küsten dazwischen unterhalb des Wasserspiegels der Ozeane liegt und viel dünner ist als der Kontinent bzw. dessen Bruchstücke. TH
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Re: Der W�?�¤rmepumpen-Wahnsinn Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2023-12-19 10:16 +0100
Re: Der Wrmepumpen-Wahnsinn Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2023-12-19 11:23 +0100
Re: Der Wrmepumpen-Wahnsinn Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2023-12-23 07:40 +0100
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