Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Thomas Heger Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Wrmepumpen-Subwahnsinn: Keltemittel Date: Tue, 19 Dec 2023 10:28:34 +0100 Lines: 47 Message-ID: References: <65786AC6.B3F12956@proton.me> <11756ee9dd446d71470f85ea43750741dee8fd19.camel@bartheld.net> <705e2c5f0331fadaf1d1d986ae52fbab985fc903.camel@bartheld.net> <657B6FC4.63A20719@Berger-Odenthal.De> <20231217212328.1d4701fe@Achmuehle.WOR> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net FvxbwVAb4+DKcBD072mijQUWRy27T+Rxds2Fvh+VIMzk5RGvF0 Cancel-Lock: sha1:kYsxFHHAJ4j9fBtiC5pyZ4xTguA= sha256:7sqW0mWGAbl4mv8X4tQ3VlsIJTNdu2hVRgbcPMlMU2Q= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.0; WOW64; rv:31.0) Gecko/20100101 Thunderbird/31.4.0 In-Reply-To: <20231217212328.1d4701fe@Achmuehle.WOR> Xref: csiph.com de.sci.electronics:347316 Am 17.12.2023 um 21:23 schrieb Sieghard Schicktanz: > Hallo Thomas, > > Du schriebst am Sun, 17 Dec 2023 07:06:49 +0100: > >> Die Begriffe 'Erzeugung' Und 'Verbrauch' sind bei Strom und Energie >> eigentlich falsch. > > Nicht unbedingt beim Strom. > >> Man kann Strom nämlich garnicht verbrauchen. > > "Ver-" nicht, nur "ge-". Ja, so könnte man das ausdrücken, obwohl 'gebrauchen' nicht so ein schöner Begriff ist. Einfacher wäre vielleicht 'nutzen'. >> Das liegt an Kirchhoffs Knotenregel, wonach zu einem Netzknoten (z.B. >> mein Zuhause) immer genau so viel Strom hin fliesst wie davon wegfliesst. > > Die berücksichtigt aber nur einen sehr speziellen Fall, nämlich den > stationären, in dem sich nichts ändert. Dabei gibt es keine Specher, Senken > oder Quellen. In einem realen Stromkreis gibt es die aber. Falsch. Quellen und Senken sind natürlich auch Teil des Netzes. > ... >> Man muss sich daher die 'Stromerzeugung' als komplexe Dienstleistung >> vorstellen. > > Muß man nicht, kann man aber. Banker sehen das aber genau andersrum, die > bieten inzwischen jede Menge "Produkte" an, die man früher eher als > Dienstleistungen bezeichent hätte. Und gewisse Händler ("Distributoren") > bieten jetzt neben ihren althergebrachten (physischen) Waren auch > Dienstleistungs-_"Produkte"_ - meistens Aktivitäten, die früher nebenher > liefen und die sie jetztso "monetarisieren" können wollen. Naja, solange > die (End-) Kunden das mit sich machen lassen... Im Grunde ist gegen solche Marketing-Methoden ja auch nichts einzuwenden. Aber die Wissenschaft sollte sich aus dergleichen raushalten. TH