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Groups > de.sci.electronics > #344934
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.ing.elektrotechnik, de.sci.electronics, de.soc.politik.misc |
| Subject | Re: -20°C |
| Date | 2023-10-13 09:13 +0200 |
| Message-ID | <kos8rgF482hU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (11 earlier) <4rkhbi1sfbktu87ig1qir5rptgbl4n27ii@4ax.com> <khuhpmFkiuiU2@mid.individual.net> <slrnucaiqd.5g0t.als@mordor.angband.thangorodrim.de> <ko9kuaFo7uiU1@mid.individual.net> <ug4klv$35tl$23@solani.org> |
Cross-posted to 3 groups.
Am 11.10.2023 um 00:53 schrieb Hartmut Kraus: > Am 06.10.23 um 07:42 schrieb Thomas Heger: >> Am 29.07.2023 um 19:24 schrieb Alexander Schreiber: >>> Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote: >>>> Am 20.07.2023 um 08:30 schrieb Heinz Schmitz: >>>>> Thomas Heger wrote: >>>>> >>>>>>> Erdöl entstand aber afaik weniger aus Walen, Fischen, oder anderen >>>>>>> Makroorganismen, sondern eher aus Phyto- und Zooplankton, also >>>>>>> sehr sehr >>>>>>> kleinen Lebewesen, die zu Boden sanken, dort unter >>>>>>> Sauerstoffabschluß >>>>>>> sedimentierten und dann Jahrmillionen unter Druck und Temperatur >>>>>>> standen. >>>>> >>>>>> Afaik ist das überhaupt nicht möglich, da Erdöl sich unterhalb der >>>>>> Erdkruste findet und dort hin die Bakterien und Einzeller nicht >>>>>> abgesunken sein können. >>>>> >>>>> Wie ist Kohle dann auf unter 1000 Meter gelangt? >>>> >>>> Kohle ist KEIN Erdöl! >>> >>> Der Begriff "Kohle" deckt ein recht breites Spektrum ab, von Anthrazit >>> bis hin zur Lieblingsenergiequelle der deutschen Grünen, der Braunkohle. >>> >>> Während Anthrazit im Extremfall fast reiner (97%) Kohlenstoff sein >>> _kann_, so ist der Kohlenstoffgehalt meist doch etwas niedriger. >>> Aber selbst bei dieser Form der Steinkohle sind immer noch bis >>> 10% flüchtige Bestandteile dabei (grobst vereinfacht: Das, was in der >>> Kokerei ausgast) - "bis 10% flüchtige Bestandteile" ist nebenbei >>> Teil der Definition von "was ist Anthrazit". >>> >>> Am anderen Ende, bei der Braunkohle, hat man den meisten Dreck dabei, >>> Steine, Lehm, erhebliche Anteile an flüchtigen Begleitstoffen (45-55%!) >>> und ja, teilweise auch nicht komplett umgesetztes Holz (habe selber >>> genug Braunkohle gesehen und geschaufelt, da waren oft genug deutlich >>> erkennbare Reste von Bäumen dabei). Selbst wenn man in Geologie >>> geschlafen hat, ist es sehr klar, woher Braunkohle kommt. Und das >>> Steinkohle lediglich mehr Druck, Hitze und Zeit gesehen hat, ist da >>> auch kein grosser Gedankensprung. >>> >>>> >>>> Außerdem sind 1000 m Tiefe keineswegs besonders tief. >>> >>> Tiefstes Kohlebergwerk: Shakhterskaya in der Ukraine, 1500m tief. >>> >>>> Erdöl findet man in Tiefen von etlichen zig Kilometern. >>> >>> In 300 Millionen Jahren tut sich so manchens auf einem geologisch >>> aktivem Planeten, da kommt dann schonmal nach unten, was oben war >>> und umgekehrt. >> >> Mendelejev und die abiogne Öltheorie behaupten aber, das Erdöl käme >> aus der anderen Richtung! >> >> Die abiogene Öltheorie (und die ähnlich gelagerte 'Growing Earth' >> Theorie) gehen davon aus, dass im innern der Erde und in sehr großer >> Tiefe ständig neue Materie erzeugt wird. > > Du mögest erläutern, woraus und wie. Hint: Materie kann sowohl Masse als > auch Energie sein. Du meinst aber offensichtlich Masse. Die beiden > Formen lassen sich ineinander umwandeln, das war's aber auch schon. Und > Masse zu Energie geht schon, im einfachsten Fall durch Verbrennen, im > "schwierigsten" Fall duch Kernspaltung oder Kernfusion. Aber Energie in > Masse? Weißt du, was dazu gehört? Jedenfalls einiges mehr, als du im > Erdinneren vorfinden könntest. Ich wollte tatsächlich etwas belegen und zwar meine eigene und von mir höchstselbst ersonnene Theorie namens 'structured spacetime'. (eigentlich benutze ich lieber den Begriff 'Konzept') Gedacht war das als Verbindung zwischen ART und QM, wobei ich der Einfachheit halber auf der ART-Seite begonnen habe zu suchen nach einem Weg zwischen den beiden Lagern. Der 'Weg' ergibt sich dann recht einfach, wenn man die Raumzeit der ART nimmt und Teilchen daraus 'bastelt'. So ist bei mir Masse 'relativ' und abhängig von der lokalen Zeitachse. Materie ist also nicht Beobachter-invariant, sondern Materie für den einen Beobachter kann als Strahlung wahrgenommen werden (und umgekehrt). Diese Annahme klingt jetzt ziemlich abwegig, aber dann geht das ganze relativ einfach. Das Ergebnis dieser Überlegungen hatte ich in einer Art 'Buch' (eigentlich ist es technisch gesehen eine Präsentation auf google docs) veröffentlicht und zwar hier: https://docs.google.com/presentation/d/1Ur3_giuk2l439fxUa8QHX4wTDxBEaM6lOlgVUa0cFU4/edit?usp=sharing Mit 'Growing Earth' hat das zu tun, da das Partikelkonzept der QM im innern der Erde nicht funktioniert, da dort keine Teilchen hin gelangen können. Mit dem Belegen von 'Growing Earth' wollte ich zeigen, dass Materie tatsächlich nicht im Urknall entstanden ist sondern lokal im Innern von Planeten. Dadurch werde ich, sozusagen, die Teilchen los und kann dann auf der ART-Seite genauso beginnen und brauch mich um Gravitation nicht zu kümmern (das ist Sache der ART). > Kannst ja erst mal nach Einsteins genial einfacher Formel E = mc² > berechnen, wie viel Energie du bräuchtest, um 1g Masse zu "erzeugen" ... > Diese Formel halte ich persönlich für falsch, weswegen ich damit garnichts begründe. TH
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Re: -20°C Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2023-10-06 07:42 +0200
Re: -20°C Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-10-06 07:54 +0200
Re: -20°C Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2023-10-10 07:37 +0200
Re: -20°C Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2023-10-10 22:27 +0200
Re: -20°C Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2023-10-11 00:55 +0200
Re: -20°C Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2023-10-14 09:25 +0200
Re: -20°C Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2023-10-11 00:53 +0200
Re: -20°C Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2023-10-13 09:13 +0200
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