Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re=3a_-20=c2=b0C?= Date: Tue, 20 Jun 2023 12:30:10 +0200 Lines: 22 Message-ID: References: <648DB0D4.A23EC0A1@Berger-Odenthal.De> <3dag93q0gpxl$.dlg@news.bartheld.net> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net +n5Xn5JshlRgEU+DQgrpcwM+pZEOxEELQg5iq5X5/2b+vWDKLr Cancel-Lock: sha1:FRL3SOrm9TqHfJABz5w+d+7TprA= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:102.0) Gecko/20100101 Thunderbird/102.12.0 Content-Language: de-DE In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:338667 Am 20.06.23 um 12:10 schrieb Rupert Haselbeck: > Es ist für den Eigenverbrauch völlig egal, an welcher "Phase" eines > Drehstromnetzanschlusses der Wechselrichter einerseits und der > Verbraucher andererseits hängen. Wenn der Wechselrichter beispielsweise > alleine auf L1 hängt, der/die Verbraucher aber auf L2, so speist der > Wechselrichter seine gesamte Leistung ins Netz ein, der Verbraucher holt > sich die gesamte benötigte Leistung aus dem Netz. Das ist aber kein > Problem, denn der Stromzähler saldiert und somit passt es am Ende Sicher? Mein Stromzähler behauptet, rein und raus unabhängig voneinander zu messen. Daß obige Betriebsart dabei berücksichtigt ist, würde ich nicht ohne weiteres annehmen wollen. Hanno -- The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification for selfishness. - John Kenneth Galbraith