Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Erika Ciesla Newsgroups: de.talk.tagesgeschehen,de.sci.electronics,de.soc.politik.misc Subject: =?UTF-8?Q?Re=3a_Der_W=c3=a4rmepumpen-Sub-Wahnsinn=3a_Fu=c3=9fbodenh?= =?UTF-8?Q?eizung?= Date: Wed, 31 May 2023 10:32:03 +0200 Lines: 33 Message-ID: References: <125e15ce-829b-0093-73b2-a43b23805d8a@news.einzel.de> <8189e142-d246-3a6a-997a-d3c5934fa155@bigfoot.de> Reply-To: erika.ciesla@t-online.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net v9Z0rEsrBMmKfFcj5+smpg++I2sJjIcoGeIkzyddGi5uJdOUS5 Cancel-Lock: sha1:bPsuCZ1qhRsW1o3w8LbNSLHQcb0= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:102.0) Gecko/20100101 Thunderbird/102.11.0 Content-Language: de-DE In-Reply-To: Xref: csiph.com de.talk.tagesgeschehen:865800 de.sci.electronics:337546 de.soc.politik.misc:1274066 Am 29.05.23 um 09:44 Uhr Christoph Müller schrieb: > Am 26.05.2023 um 17:51 schrieb Marte Schwarz: >>>> Aktuell leisten wir uns den Luxus, Windkraftanlagen abzuschalten, >>>> wenn das Netz voll ist >> >>> Wie kriegt man ihn denn überhaupt an die richtige Stelle, wenn das >>>  Hauptproblem darin besteht, daß das 'Netz voll' ist? >> >> Indem man den Elektrolyseur in die Nähe der Windkraftanlagen stellt >> und dort den überschüssigen Strom sinnvoll in H2 umsetzt, den man >> dann wahlweise ins Gasnetz einspeist oder in eine transportable und >> speicherbare Energieform bringt, um ihn dann anderweitig zu >> transportieren. > > Mit CH4 wären die Chancen besser. Denn dann müßten wir gar nichts anpassen, denn CH₄ ist eh der Hauptbestandteil des Erdgases, das kann man also ohne jede Nachbearbeitung direkt in das vorhandene Erdgasnetz einspeisen.  👋️😃️ ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶 -- Übrigens! Hast Du schon gewußt das die Erde ein erdähnlicher Planet ist? 😁️