Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics,de.sci.physik,de.talk.tagesgeschehen Subject: =?UTF-8?Q?Re=3a_Der_W=c3=83=c2=a4rmepumpen-Wahnsinn?= Date: Mon, 22 May 2023 13:10:05 +0200 Lines: 39 Message-ID: References: <646B0C83.28F7EF6A@protonmail.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net z4OkDWES/BsmbrRzm7c0Lg5YSG2aU0Q+B0vzxMjNYdumH0tEA0 Cancel-Lock: sha1:hVNPf1EPnaoBXiMOKcSMIGEn0O8= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:102.0) Gecko/20100101 Thunderbird/102.10.0 Content-Language: de-DE In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:336920 de.sci.physik:147583 de.talk.tagesgeschehen:863934 Am 22.05.23 um 12:37 schrieb Helmut Schellong: > Warum war OPAL ein Nachteil? > Es waren wenige Pilotprojekte, mit Glasfaser und Kupferleitung gemischt. > Kein gutes Konzept und daher schlechte Datenrate. > Das Ganze wirkt lustlos. So klein war das nicht, im Osten gab es 1993 bis 1995 bereits 1,2 Millionen Glasfaseranschlüsse, und auch im Westen wurden 1994 bis 1997 etwa 10 Prozent aller Telekom-Kunden mit Hytas angeschlossen. https://de.wikipedia.org/wiki/HYTAS > Südkorea hat Mitte der 1990er begonnen. Und Deutschland war früher. Bringt nur nichts, wenn man in die falsche Richtung losläuft, warum auch immer. > Deutschland beginnt erst jetzt so langsam, 2023..2025, warum so viel > später als die Welt? Red doch keinen Unsinn. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/275112/umfrage/anzahl-der-haushalte-mit-glasfaseranschluss-in-deutschland/ "Die Anzahl der Haushalte mit aktivem Internetanschluss per Glasfaser betrug in Deutschland im Jahr 2021 rund 2,6 Millionen und soll bis zum Ende des Jahres 2022 rund 3,4 Millionen betragen." Dazu mußte man offenbar deutlich früher als 2023 anfangen. Hanno -- The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification for selfishness. - John Kenneth Galbraith