Path: csiph.com!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: =?UTF-8?Q?Detlef_Mei=c3=9fner?= Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: "Arbeitsplatzbrille" fuer Elektronik-Arbeit? Date: Wed, 25 Jan 2023 21:40:01 +0100 Lines: 30 Message-ID: References: <63C2DF47.685E3E51@yahoo.com> <4viishpfk83pjnu5l8jkatk71rp7tmeg94@4ax.com> <589jshp7svgcjhm2vs4npjsiidrnka579p@4ax.com> <63D14E9E.2328F236@Berger-Odenthal.De> <63D18FCE.3A9431A@Berger-Odenthal.De> Reply-To: vonnewsgroup@de-meissner.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 1pY9rd/BAsJVkwdxznJbcwxjpUHkN8RJ0xNlTlzN4VW6jGoW5/ Cancel-Lock: sha1:4nrM9XMN8B7jBCoKRLrqhKFXb8I= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; Win64; x64; rv:102.0) Gecko/20100101 Thunderbird/102.7.0 Content-Language: de-DE In-Reply-To: <63D18FCE.3A9431A@Berger-Odenthal.De> Xref: csiph.com de.sci.electronics:332862 Am 25.01.2023 um 21:23 schrieb Axel Berger: > Marte Schwarz wrote: >> Nein, hier ging es ganz konkret um Gesundheit, insbesondere um den Fakt >> der Pflichtversicherung und deren Aufteilung in die zwei Bereiche GKV, > > OK, dann reden wir aneinander vorbei über verschiedene Dinge. Weiter > oben tauchte die Frage auf, ob man die GKV korrekt und ohne > Sinnentstellung eine "Versicherung" nennen kann. > >> Genau diese Aufteilung ist asozial, um nicht viel mehr ging es hier. > > Das Nebeneinander einer Sozialkasse auf Gegenseitigkeit und mit > Sozialtarifen und einer Versicherung, in die sich die niedrigen Risken > mit der hohen Leistungsfähigkeit auskaufen können, ist und bleibt in der > Tat fragwürdig. Zusatzversicherungen für Sonderleistungen sind etwas > anderes. Ich erinnere mich an die Unterbringung meiner privat > spitzenversicherten Mutter im KLrankenhaus. Die rein medizinische > Versorgung sollte aber gleich sein. > > Ich bezweifle das zwar, hoffe aber, die Unterschiede sind nicht zu groß. > Doch, die Unterschiede sind groß. Ein wesentlicher Unterschied besteht in der Terminvergabe, die bei Privatpatienten kurzfristig problemlos möglich ist. Aber das Problem ist hausgemacht. Mein Augenarzt zu einem Kassenpatienten: "Ich kann Ihnen erst einen Termin im März geben, für Februar ist mein Kontingent bereits ausgeschöpft." Detlef