Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "Peter Heitzer" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: LM35 mit 1m Leitung schon problematisch? Date: 18 Jan 2023 09:05:48 GMT Lines: 15 Message-ID: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 9DC14zW4VfsTB6nyJt0QXwCzenHdJ4eboYHmy8Mxp8b51ClQBR84HwvyLs X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:9EYgTtQWhGL7kNNKUVqkHvv487g= User-Agent: tin/2.4.3-20181224 ("Glen Mhor") (UNIX) (Linux/4.19.0-13-amd64 (x86_64)) Xref: csiph.com de.sci.electronics:332405 Ich möchte mit einem LM35 Temperaturen im Bereich von 2..10 Grad erfassen, um damit einen defekten Kühlschrankthermostaten zu ersetzen. Der LM35 würde mit einer ca. 1 Meter langen dreiadrigen Leitung angeschlossen. Die Betriebsspannung würde mit einem kleinen Kondensator abgeblockt und den Ausgang würde ich über 1k anschliessen. Da in dem Temperaturbereich am Ausgang nur Spannungen von 20 mV - 100 mV anliegen, befürchte ich Beinflussungen aufgrund der Leitunslänge. Ich habe mir deshalb überlegt, die Spannung direkt am Ausgang des Sensors mit einem LM358 10fach zu verstärken. Ist dieser Ansatz vernünftig oder reicht auch eine Beschaltung wie in Figure 12 oder 13 im Datenblatt https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm35.pdf aus? -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de