Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Gerald Oppen Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re=3a_Glimml=c3=a4mple?= Date: Sat, 17 Sep 2022 15:50:11 +0200 Lines: 23 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net xPyds8aLonPYRc56KpDCzwjIH5cS7lAthtFvePuWMUF5ZhbqU= Cancel-Lock: sha1:RTJI8NmBjul8AwRQdoezB5BS83k= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:91.0) Gecko/20100101 Thunderbird/91.11.0 Content-Language: de-DE In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:326495 Am 17.09.22 um 13:57 schrieb Marte Schwarz: > Hallo Gerald, > >> Muss nicht unbedingt an der Glimmlampe selbst liegen, können auch die >> Kontakte sein. > > Bei mir war es bisher immer der Vorwiderstand, der hochohmig wurde. > >> Bei der LED benötigt man mehr Bauteile (die auch eine Lebensauer haben >> / kaputt gehen können) als ein Vorwiderstand für eine lange Lebensdauer. > > Man braucht tatsächlich noch eine zweite LED oder eine inverse 1N4148, > um die Sperrspannung von der LED zu bekommen, aber sonst? in einem Betriebsraum kann man damit vielleicht noch leben, aber im Wohnbereich ist das Geflackere doch ehr störend. Und ob man mit einem Vorwiderstand ausreichend Helligkeit bei ausreichend Schutz gegen Überspannungsimpulse erreicht müsste man auch noch prüfen. Gerald