Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Volker Staben Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Warum ist die (private) Fotovoltaik am Ende? Date: Tue, 11 Jan 2022 12:31:32 +0100 Lines: 32 Message-ID: References: <1cc8tghibtlk7fmng3p1sjrfstftq4al5v@4ax.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 7JCjB8BOiYGPOsPbY+xnLwUtEFWufDb47fK9tK1F6Qb18XOKMrgfxHGNs= Cancel-Lock: sha1:+K2x9z+wGk1kyrcUZcCftxCG5Kw= User-Agent: Mozilla/5.0 (Macintosh; Intel Mac OS X 10.15; rv:91.0) Gecko/20100101 Thunderbird/91.4.1 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:316560 Am 10.01.22 um 21:09 schrieb Christoph Müller: > Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage sollte sich auf lokaler Ebene > (Zelle) durchaus ermitteln lassen. Dafür braucht man nicht unbedingt die > europäische Netzfrequenz. Genau da liegst Du grundlegend falsch. Schon immer und offensichtlich unbelehrbar. > [Restlichen Müll entsorgt] Ich habe mal zwei Malings gemacht: 1. das Prinzip von f/P-Regelung und lokaler u/Q-Regelung, auf der Basis eines vereinfachten, aber realistischen "Kupferplatte"-Netzmodells auf die wichtigsten Dinge reduziert [1] https://cloud.fh-flensburg.de/owncloud/index.php/s/W4dHoT8OpXkl4RK 2. Dein Prinzip des Strohhandels mit dem selben Netzmodell, ebenso auf die wichtigsten Dinge heruntergebrochen und auf die Wirkprinzipien vereinfacht: https://cloud.fh-flensburg.de/owncloud/index.php/s/U1D39f8JSB9M5jp Und nun warte ich auf eine logische und ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien genügende Erklärung, wie Du bitte damit den Bedarf P_L der Lasten und die Einspeisung P_e zur Deckung bringen möchtest bzw. die Netzfrequenz f einigermaßen stabil halten möchtest. V. [1] sehe gerade: RONT steht für regelbarer Ortsnetztrafo, in der unteren Regelung fehlt ein Minuszeichen an der Rückführung.