Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Arno Welzel Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Fiberglas Internet in Romania Date: Mon, 20 Dec 2021 02:38:22 +0100 Lines: 31 Message-ID: References: <1nm7cejtlr090$.dlg@news.bartheld.net> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net +qrQO4ElC+ju3NDSjXAZ9Ask+hDYgjRjM74c61/mAn94giYZ9l Cancel-Lock: sha1:LEiZvasys06lqYQRDx4h9s6DCaI= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; Win64; x64; rv:91.0) Gecko/20100101 Betterbird/91.4.1 Content-Language: en-US In-Reply-To: <1nm7cejtlr090$.dlg@news.bartheld.net> Xref: csiph.com de.sci.electronics:315444 Volker Bartheld: > On Wed, 15 Dec 2021 10:26:33 +0100, Rupert Haselbeck wrote: [...] >> Warum für mehr Geld einen Gigabitanschluss kaufen > > ... und sich dabei Dinge wie VoIP-Telefonie einhandeln, die diverse > Neuanschaffungen erfordert, Konfigurationsaufwand bedeutet und Wieso "diverse Neuanschaffungen"? An einer Fritz!Box kann man analoge Telefone und Faxgeräte auch weiterhin direkt betreiben. TAE-Buchsen sind vorhanden, mehrere. > gelegentlich auch Zuverlässigkeitsprobleme mit sich bringt. Keine > Ahnung, was bei Stromausfall passiert. Ich leider vergessen anläßlich > von [1] zu testen, ob mein oller Analoganschluß noch mit einem > Kabeltelefon funktionieren würde. VoIP ist mittlerweile oft auch da schon im Einsatz, wo man es nicht explizit hat. Auch bestehende Anschlüsse werden in der Vermittlungsstelle auf VoIP geschaltet, ohne dass der Kunde das merkt. Da steht dann der VoIP-Adapter eben nicht beim Kunden sondern beim Provider. Wegen der Altkunden wird kein Provider analoge Leitungen liegen lassen und weiter betreiben. Siehe auch: -- Arno Welzel https://arnowelzel.de