Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Wer kennt "Kristalloden" ;-)? Date: Tue, 2 Feb 2021 14:58:14 -0800 Lines: 31 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net d2OxJ7/lNXX94vUczJNiswymZ5eoX4RzPJX+9x5IISiv+Tcgjs Cancel-Lock: sha1:prdiO6lN/HxIoFfSfaRiUv/4A1g= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:68.0) Gecko/20100101 Thunderbird/68.8.1 In-Reply-To: Content-Language: en-US Xref: csiph.com de.sci.electronics:298752 On 2/2/21 2:49 PM, Hanno Foest wrote: > On 02.02.21 22:31, Joerg wrote: > >> Algorithmen bei EPROMs? Normalerweise wurden nur xx Volt draufgebraten >> und dann jede Position x Millisekunden lang addressiert. > > Das waren die ganz alten, 50ms pro Byte. Kannst dir selber ausrechnen, > wie lange du damit größere EPROMs brennst. ... Das waere mir egal, selbst wenn das eine Woche vor sich hinbraet. Solange alles auch haelt. > ... Später gab es dann schnelle > Algorithmen, so was wie "1ms so oft, bis die Zelle programmiert ist, und > dann noch 3mal so lang hinterher" (oder so ähnlich). Manche EPROMs > konnten beides, später dann nur noch die schnellen Algorithmen. Und ja, > es gab da Unterschiede, welche EPROMs es gerne wie hätten. > Oha, das ist ja kompliziert. "Algoritmus" ist als am Ende nur die Verweildauer pro Adresse. Wenn man die zu lang einstellt, glueht im EPROM was ab? Da ist uns Analogleuten im Leben ja einiges erspart geblieben. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/