Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Ole Jansen Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re=3a_Haben_wir_gen=c3=bcgend_Strom_f=c3=bcr_100=25_E-Aut?= =?UTF-8?Q?os_=3f?= Date: Thu, 14 Jan 2021 15:57:13 +0100 Lines: 18 Message-ID: References: <58688283-9bb6-4441-9c6e-416d00f1775dn@googlegroups.com> <5FF8BE63.D11AE84A@Berger-Odenthal.De> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net RW5wuNpo+j6IwJehWFiKig7+nBOJmTXqhcTTOxIG1pt97ETPO/ Cancel-Lock: sha1:xrPihpImTNmo5EYT/KK0CdkHuDc= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; Win64; x64; rv:78.0) Gecko/20100101 Thunderbird/78.6.1 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:297446 Am 14.01.2021 um 15:22 schrieb Hanno Foest: > Unter Klimaschutzaspekten bringt so ein Hybrid damit nichts. Unter Klimaschutzaspekten bringt die gesamte Elektromobilität zum jetzingen Zeitpunkz nichts. Durch deren zusätzlichen Verbrauch wird praktisch nämlich garnicht mehr EE Strom produziert. Die Frage wäre nach Kohle- und Atomausstieg also nur ob man den zus. Strom importiert, aus GuD Kraftwerken zieht und die Ressourcen für die ganze zusätzliche notwendige Infrastruktur, Speicher usw. irgendwie mit verbuchhaltert oder ob man dann nicht besser gleich mit Erdgas fährt wenn man schon kein Öl haben will. O.J.