Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst-d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Gendergerechtigkeit Date: Thu, 31 Dec 2020 16:31:57 +0100 Lines: 26 Message-ID: References: <5FEBA100.CFB82DEC@Berger-Odenthal.De> <5FED091D.4392AD38@Berger-Odenthal.De> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 7F4gCfZ4b7yzfjqw31HqcwXCRnyp6fptz+/0SpcSKHY6r9qWrZ Cancel-Lock: sha1:TjDE7OBQnkqGsOtPc7rF62UpEP4= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:78.0) Gecko/20100101 Thunderbird/78.6.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:296520 Am 31.12.20 um 15:35 schrieb Hanno Foest: > On 31.12.20 05:49, horst-d.winzler wrote: > >> Alle Gender und Gleichstellungsbeauftragten müßten sich dem Markt >> stellen. Dort und nirgends anders entscheidet sich, ob sie gebraucht >> werden oder nicht. > > Ah, das marktradikale Faschopack mal wieder. Du würdest den Markt auch > noch über Sklaverei entscheiden lassen, ne? > > Hanno Der Markt hat deine Frage längst zugunsten freier Marktteilnehmer entschieden. Sklavenwirtschaft ist in unserer Zeit zu unproduktiv, schlicht zu teuer! Dazu gibt es etliches im Web. Man muß nur suchen wollen. :-) Warum wohl funktioniert auf Dauer keine Planwirtschaft. Sklaverei kann durchaus als ins Extreme getriebene Planwirtschaft angesehen werden. Das eigentliche Problem besteht am Mangel an Selbstreflektion von Grün-Linken plus dem Unwillen an Weiterbildung bezüglich der Frage wie entsteht Wohlstand. :-)) -- ---hdw---