Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Juergen Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Bleiakku USV Lade- und Entladedaten Date: Mon, 07 Dec 2020 02:19:07 +0100 Lines: 29 Message-ID: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net NMj443Z5vFay71tS8VpX0g34oDPd/S4eEf/axLUpT1k20l4uWa Cancel-Lock: sha1:FYoE/AQJGYbGmLNRm6JRRHGfoII= X-Newsreader: Forte Free Agent 1.92/32.572 Xref: csiph.com de.sci.electronics:295053 Seit letztem Jahr habe ich wieder eine kleine USV. Wie bei den Vorgängergeräten kommt der "Notstrom" im Zweifel aus einer Blei(gel/vlies)-Batterie mit 12 V die 7,2 Ah haben soll. Wollte das mal überprüfen und habe meine elektrosche Last programmiert. Auf 1 A Entladestrom und 10,8 V Entladeschlussspannung. Hatte bei Wikipedia gelesen, alles anderes sei schädliche Tiefentladung. Damit kam ich auf eine entnehmbare Kapazität von knapp 1,7 Ah. Also sehr wenig. Dann wollte ich wissen, wie die USV selbst das macht. Batterie über die USV also wieder geladen, zwei Lampen als Last dran gehängt, USV eingeschaltet und Netzstecker gezogen, und die Last nur zum Loggen der Spannung über die Zeit benutzt. Ergebnis: Die USV schaltete erst unter 9,7 V aus. Strom konnte ich nicht messen, mit einschleiften Multimeter schaltete die USV sofort nach dem simulierten Stromausfall aus. Halten diese Akkus solche Entladungen aus oder wird da von Seiten der USV-Hersteller bewusst eine Schädigung in Kauf genommen? Wie teste ich den Akku richtig mit meiner Last? cu. Juergen -- \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \ Freie Bits für freie Buerger \ \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\