Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "Peter Heitzer" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Date: 30 Nov 2020 08:33:18 GMT Lines: 23 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net Lo5iF3bjKvUCCkja3wiG2gyxV+OGkPHY9MSCGNrpP/eKrEkHtL8kf4Bvna X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:PmvvSDm13VUDjqKfhVwKgQSvzqQ= User-Agent: tin/2.4.1-20161224 ("Daill") (UNIX) (Linux/4.9.0-14-amd64 (x86_64)) Xref: csiph.com de.sci.electronics:294562 Marte Schwarz wrote: >Hi Marcel, >>> Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil, >>> daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man >Wenn das keine Einschränkung im speziellen Fall ist, dann ist das kein >Problem. >>> Hier habe ich ein bitscope, das kostet um die 100€, das hat einige >Unbezahlbar. Das soll an die Studierenden ins Praktikum@home. >> Alles, was mehr als 1€ kostet, ist bei Unis immer so eine Sache... >Unser Etat für 2020 ist schon monatelang überzogen. Wir sind hier nicht >Uni, sondern nur Fasthochschule. Dann wäre vielleicht ein billiger Arduino eine Möglichkeit. Der ADC geht zwar nicht so weit wie eine Soundkarte (AFAIR 10 kHz), aber dafür bis DC. Und so ein Arduino hat mindestens 6 davon. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de