Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "Peter Heitzer" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: LM317 Adj mit OPAmp treiben? Date: 2 Nov 2020 15:03:30 GMT Lines: 30 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net VXkCoOIQ2NtOmgnVJcjZMAcGPNN7MqgvaF/koN9Jhc0beDwk81mTm23YUx X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:ROR71stXuKEDTKA3dZREqbborqI= User-Agent: tin/2.4.1-20161224 ("Daill") (UNIX) (Linux/4.9.0-13-amd64 (x86_64)) Xref: csiph.com de.sci.electronics:292418 Bernd Mayer wrote: >Am 02.11.20 um 15:17 schrieb Peter Heitzer: >> Ich möchte die Ausgangsspannung eines LM317 mittels einer Steuerspannung >> von 0-10 V auf 0-10 V einstellen. Eingangsspannung sind 15 V, Imax=1 A. >> Dazu nehme ich einen OPAmp, der mit +/- 15 V versorgt wird und die >> Steuerspannung auf -1.25-8.75 V umsetzt und mit dem Ausgang den Adjustpin >> des LM317 treibt. Damit der LM317 seinen Mindeststrom bekommt, ist zwischen >> Vout und Adj ein 220 Ohm Widerstand geschaltet. >> Eine Simulation in LTSpice zeigt korrekte Werte der Ausgangsspannung, >> sowohl mit zus. Last als auch ohne. >> Ist zu erwarten, daß es auch in Reallife funktioniert oder gibt es >> in Praxis Probleme mit so einer Schaltung? >Hallo, >IIRC gibt es vergleichbare Schaltungen in den App-Notes zum LM317. Etwa >hier Figure 12: >https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Das ist aber nur eine Schaltung, die eine Ausgangsspannung von 0 V erlaubt, aber ansonsten die übliche Einstellung mit zwei Widerständen. >Man sollte halt noch darauf achten was im Einschaltmoment passiert. >Solch eine Schaltung ist zum Test ja auch schnell auf einem Steckbrett >aufgebaut. Das stimmt, aber vielleicht gibt es ja noch ein paar Fallstricke, die man auf den ersten Blick übersieht. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de