Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst-d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re=3a_Stromausf=c3=a4lle_in_Deutschland_im_Schnitt_zur?= =?UTF-8?Q?=c3=bcckgegangen?= Date: Wed, 28 Oct 2020 08:52:43 +0100 Lines: 33 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net APAEjv1K5sJCmfPK9E44AwQkQb6royFucVf6o3klkS3Kn8GkBJ Cancel-Lock: sha1:5jP5W4pMQ8Xj9Mkmn2WsXw41a7s= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:68.0) Gecko/20100101 Thunderbird/68.12.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:291949 Am 28.10.20 um 08:18 schrieb Hanno Foest: > On 28.10.20 05:32, horst-d.winzler wrote: > >>>>> Stichwort Repowering. Nur mal so als Beispiel: >>>>> >>>>> https://www.ksta.de/die--stehraeder--sollen-ersetzt-werden-13441386 >>>>> >>>>> "Doch lohnt sich ein solcher Austausch überhaupt? „Auf jeden Fall“, so >>>>> Schroeder. Denn man könne die alten Fundamente weiterverwenden, und >>>>> der >>>>> Anschluss an das Stromnetz sei auch schon vorhanden." >>>> >>>> Wenn sie für nen Windpark um die Ecke wieder Fördergelder kriegen, >>>> macht das keine Firma. >>> >>> Im Prinzip ja. Das ist aber eine Frage der wirtschaftlichen Steuerung >>> - es ist kein technisches Problem, daß das nicht ginge. >> >> Alte Windmühlen werden, sollten sie ausgetauscht werden, dann eben >> gegen größere. Größere Windmühlen benötigen aber einen größeren, >> schwereren, Fuß. > > Auf ein Beispiel für die Wiederverwendung von Fundamenten zu antworten, > daß sie nicht wiederverwendet würden, ist eigenwillig. > > Hanno > Auf die Wiederverwendung von alten Windmühlenfundamenten bin auch ich gespannt. -- ---hdw---