Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Unbekannter Germanium-Transistor Date: Sun, 22 Mar 2020 10:17:17 -0700 Lines: 37 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 84oPUN1rm18fNvsk+S7J1QUDoSjPj0B+K4PND48NHw0kF0yzLY Cancel-Lock: sha1:XqnqrWOXZXtmxn5yBy7wAUTiCM4= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:277494 On 2020-03-22 09:55, Reinhard Zwirner wrote: > Michael Bäuerle schrieb: > > [...] >> Ich habe hier historische Zettel mit der Aufschrift: >> | >> | HF - gelber Punkt >> | NF - ohne Punkt >> >> Die lagen bei Transistoren mit schwarz lackiertem Glasgehäuse >> (der farbige Punkt war dann oben, sofern vorhanden). >> >> Vermutlich wird das aber sowieso nicht auf Typen mit Metallgehäuse >> übertragbar sein. Die waren frueher gestempelt, bessere Versionen hatten gelegentlich eine Art Siebdruck. Stempelungen rieben sich rasch weg, wenn man die Transistoren oft in die Hand nahm. Im Jugendalter passierte mir das, weil ich besonders bei HF-Transistoren Sockel verwendete und das kostbare Stueck mitwanderte, wenn ein anderes Selbstbaugeraet benutzt werden sollte. Die Dinger kosteten ein Vermoegen. > > Beutel mit "Germanium-TUP"s von Nadler? > > Meint sich zu erinnern > An den Ausdruck "ungestempelt" kann ich mich noch gut erinnern, das war Code fuer Ausschuss. Die waren billig, aber man wusste nie, welcher Parameter aus dem Ruder gelaufen war und wie schlimm. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/