Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Subwoofer Teufel Concept S will nicht mehr Date: Thu, 13 Feb 2020 13:20:15 +0100 Lines: 26 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net yMcRLoFjJ5LFiFRG8ckOPgmAfgF8uIzBXQr/ScQy3NDhY+33OE Cancel-Lock: sha1:YIMAyJUEVNP3JRHZwCg/DSLxKic= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:68.0) Gecko/20100101 Thunderbird/68.4.1 In-Reply-To: Content-Language: en-US Xref: csiph.com de.sci.electronics:275393 Am 13.02.20 um 12:46 schrieb Hartmut Kraus: > Hm, sieh's doch mal so: Helmut hat nicht die Schichtdicke direkt > gemessen, sondern die Gesamtdicke. Einmal ohne WLP und einmal mit > verpresster WLP dazwischen. Die Schichtdicke ist die Differenz beider > Messwerte. Und man kann doch annehmen, dass der systematische Messfehler > in einem Bereich von beispielsweise 6,10mm bis 6,12mm praktisch derselbe > ist? Es geht nicht um den systematischen Fehler, sondern um die Ablesung oder Notierung der Meßwerte. Wenn in der Tabelle die Meßwerte auf lediglich 0,01 mm genau stehen, dann kann Helmut noch so beteuern, daß er bis auf 0,001 mm ablesen kann - er hat es nicht getan, oder er hat gerundet. Und dann wissen wir halt nicht, ob die 0.02 mm eher 0.015 oder 0,024 mm waren. Die Ausnahme wäre allenfalls, wenn alle Messungen *zufällig* ganze 0,01 mm waren, trotz genauerer Ablesung. Kann sich jeder überlegen, wie wahrscheinlich das sein mag. Und warum die abgelesene Genauigkeit sich nicht in der Anzahl der angegebenen Nachkommastellen widerspiegelt. Hanno -- Nie irgendwas von Ulf Kutzner glauben, insbesondere Zitate immer im Original und Kontext nachlesen. Er versucht, durch Zitatefälschung Strohmann-Argumente zu konstruieren.