Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Guido Grohmann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: CPU Lebensdauer Date: Sat, 8 Feb 2020 09:58:28 +0100 Lines: 23 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: quoted-printable X-Trace: individual.net XVGiitLKlABFw276QXxazAxCOTTRR/jvK8bf2PrCrhisPn+wI= Cancel-Lock: sha1:p7WA/V9YlyNHzD3EmIigttsk6xQ= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:52.0) Gecko/20100101 Firefox/52.0 SeaMonkey/2.49.5 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:275048 Marcel Mueller schrieb: > Am 07.02.20 um 14:18 schrieb Rainer Knaepper: >> Die erste gestorbene CPU, die mir unterkam, war ein 486DX50, also >> dieses Unikum mit 50MHz Bustakt. >> >> Damals haben Anbieter offensichtlich noch nicht daran gedacht, da=DF m= an >> x86-CPUs k=FChlen w=FCrden m=FC=DFte. >=20 > Ack. Ein DX2/66 war auch die CPU, von der ich geschrieben habe, dass=20 > sich im Betrieb immer das Keramikgeh=E4use verbeult hat, weil sie so=20 > gl=FChhei=DF wurde. Mein Exemplar ist allerdings trotzdem nicht verreck= t. Hachja, die erste CPU, an der ich mir 'ne Brandblase am Finger geholt=20 habe. Der K=FChlk=F6rper war nur draufgeklemmt und im Towergeh=E4use eben= =20 runtergefallen. Im Desktopgeh=E4use w=E4re "bei bestimmungsgem=E4=DFem Ge= brauch=20 ;)" vermutlich nie was passiert. Guido