Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Bastelprojekte am USB eines Android-Handys Date: Wed, 19 Dec 2018 17:50:27 +0100 Lines: 23 Message-ID: References: <4u5hef-ht6.ln1@criseis.ruhr.de> <2d2ief-5dr.ln1@criseis.ruhr.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net DL9qyfDK1RfOMJeCO1ZcAQIIoIEJjaNbw9I4VtsG9lHZ88UuJw Cancel-Lock: sha1:mv5EY8j5myquYKory63vxmqMw/k= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:60.0) Gecko/20100101 Thunderbird/60.3.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE-1901 Xref: csiph.com de.sci.electronics:250857 On 19.12.18 17:41, Gerrit Heitsch wrote: >>> Nein, FTDI hat keinerlei Verpflichtung die nicht von ihnen >>> hergestellten Chips zu unterstützen. >> >> Sicherlich wäre es völlig OK, wenn die FTDI Treiber mit den Fakes den >> Betrieb einstellen und das entsprechend irgendwo loggen. Fremdes Gerät >> kaputtzuschreiben kann man aber nicht tolerieren. - Was würdest du >> denn davon halten, wenn ein PL2303 Treiber einen (originalen) FTDI >> Chip findet und den dann mit der Argumentation "den muß ich ja nicht >> unterstützen" kaputtschreibt? > > Mooooment... Der FTDI versucht nicht den PL2303-Treiber zu verwenden um > sich so die Entwicklung eines eigenen Treibers zu ersparen. Ausserdem > hat der FTDI eine andere VID als der PL2303, der Treiber wird ihn also > gar nicht finden. Das tangiert nicht deine Argumentation "ist nicht meine Hardware, also kann ich machen was ich will, inklusive kaputt". Wenn ein FTDI-Treiber nicht-FTDI-Hardware kaputtmachen kann, warum dann nicht auch nicht-FTDI Treiber FTDI Hardware? Ist das gleiche in grün. Hanno