Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Frank Schletz Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Billige Feinwaagen vom Chinesen Date: Fri, 30 Jan 2026 23:56:14 +0100 Lines: 30 Message-ID: References: <697D2CE9.BC20DBCE@Berger-Odenthal.De> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net eneM4ZUOtV4cDOkrbNLXfgfl4hvdxGhS7J8qduSg8lZ4xO5mI= X-Orig-Path: slackserver.suchdirwasaus.de!not-for-mail Cancel-Lock: sha1:Ofm4klynXqNoyAKpg7OAOie4I6Y= sha256:lTZf2zqDAV7K/k2blAdhOxiVQhz7B/Ld2nqHPotYRig= User-Agent: Pan/0.149 (Bellevue; 4c157ba git@gitlab.gnome.org:GNOME/pan.git) Xref: csiph.com de.sci.electronics:366110 On Fri, 30 Jan 2026 23:12:57 +0100, Axel Berger wrote: > Frank Schletz wrote: >> Hm, ich habe noch bei keiner Waschmaschine einen Wassermengenmesser/ >> Durchflussmesser gefunden (ja, ich mache die auf. Wenn mal was nicht >> geht). > > Ich nicht. Aber meine öffnet den Zufluß und schließt ihn wieder. Stumpf > nach Zeit wird sie das bei wechselndem Druck und unbekanntem > Strömungswiederstand im Zufluß kaum tun. Seufz Es wird mit einem "Wasserstandsmesser" gemacht. Da die Form/der Körper bekannt ist, kann so über den Druck auf den Wasserstand gegangen werden. Ganz früher gab es bestimmt auch noch Schalter. Da erinnere ich mich jedoch nicht mehr dran. Also schau doch einfach mal beim Waschen zu: Das Wasser fließt ein, bis ein gewisser Wasserstand erreicht ist. Dann dreht sich die Trommel, die Wäsche nimmt Wasser auf, der Wasserstand sinkt, es wird "nachgefüllt". Das ist alles. Einfache, nicht zu Fehlern neigende, Technik Evtl. haben die Hypermodernen noch was extra, davon weiß ich jedoch (noch) nichts. Frank