Path: csiph.com!eternal-september.org!reader02.eternal-september.org!.POSTED!not-for-mail From: Carla Schneider Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: GaAs-Fets bei kleinen Frequenzen 10 kHz-x00 MHz Date: Fri, 04 Feb 2022 18:37:42 +0100 Organization: A noiseless patient Spider Lines: 51 Message-ID: <61FD6466.B622FE49@yahoo.com> References: <61F484E8.F0D8AA31@yahoo.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit Injection-Info: reader02.eternal-september.org; posting-host="040de2fac286a976f5dfb19d78913978"; logging-data="27797"; mail-complaints-to="abuse@eternal-september.org"; posting-account="U2FsdGVkX19ZylNtCEF3O7ckvr1JJE+Ar2A4YVZBLkU=" Cancel-Lock: sha1:mUw9QasbDc8bUpzOrW6QB9wUdLw= X-Mailer: Mozilla 4.8 [en] (X11; U; Linux 4.4.14 x86_64) X-Accept-Language: en Xref: csiph.com de.sci.electronics:317479 Roland Krause wrote: > > Am 29.01.22 um 01:06 schrieb Carla Schneider: > > Leo Baumann wrote: > >> > >> Hallo, > >> > >> wie immer bin ich auf der Suche nach am Gate besonders hochohmigen Fets > >> mit besonders kleiner Eingangskapazität.- > > > > Leider steht die bei denen die noch hergestellt werden gar nicht > > im Datenblatt. > > Ich suche z.B. einen JFET fuer Kondensatormikrophone (nicht Elektret). > > Ich habe noch einen BF245 ... die werden aber nicht mehr hergestellt... > > > > > >> > >> GaAs-Fets wie z. B. der CFY25, haben Daten die spezifiziert sind für > >> Frequenzen von 500 MHz bis 20 GHz. > >> > >> Wie sieht das aus bei kleinen Frequenzen? Sind die GaAs-Fets da nicht > >> rauscharm? > >> > >> Die S-Parameter des CFY25 werden erst ab 500 MHz angegeben. > > > > Vielleicht kann man ja die Kurve richtung 0MHz extrapolieren, > > mit passendem Ersatzschaltbild. > > > > Bei Reichelt gibt es "J113". Vielleicht wäre das was? https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/MMBFJ202.pdf https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/2SK117_TOS.pdf koennten noch besser geeignet sein. > Ansonsten machen sich Röhren in solchen Mikrofonen gut, ECC88? :) Sind die vom Rauschen her besser ? Jedes Mikrophon erzeugt Rauschen durch die auftreffenden Luftmolekuele, das ist allerdings um so kleiner je groesser die Membran ist. Die Frage ist ob das Rauschen des Verstaerkers darueber oder darunter liegt. Wie saehe es bei einer Hochfrequenz-Schaltung aus, z.B. den Mikrophonkondensator in einem Oszillator als Schwingkreiskondensator verwenden und das so erzeugte FM Signal demodulieren - wird das rauschaermer ? > > -- > Roland - roland.krause9@freenet.de