Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Christian Zietz Newsgroups: de.comp.sys.atari Subject: =?UTF-8?Q?Re:_NTP-Zeitsynchronisation_=28=c3=bcber_WLAN=29_f=c3=bcr?= =?UTF-8?Q?_1040STF?= Date: Sun, 28 Feb 2016 13:54:19 +0100 Lines: 49 Message-ID: References: <1mjaige.fvmsmr1oh4zcfN%usenet@hoffart.de> <1mjay6b.1fix3o91mahx16N%usenet@hoffart.de> <1mjbybb.dr50jt1uvm98gN%usenet@hoffart.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net a35VcqEI1AhxGU0njN3OKQGvp2a0ElmrNcme4DwiUVci4vYA== Cancel-Lock: sha1:EUEqY6G+Afa/jgPtZFeMCoE9Bzw= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.0; WOW64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.5.1 In-Reply-To: <1mjbybb.dr50jt1uvm98gN%usenet@hoffart.de> Xref: csiph.com de.comp.sys.atari:709 Goetz Hoffart schrieb: > Damit kann man praktisch ein remote Dateisystem nachbauen - WebDAV läßt > grüßen, das erweitert HTTP nochmals: > Hm, ob ich einen kompletten WebDAV-Client in die Firmware programmieren mag? Dann eher eine transparente Seriell-zu-TCP/IP-Brücke, über die jeder schicken kann, was er will. Sowas habe ich neulich schon einmal getestet und war via TELNET in einer Mailbox. In die andere Richtung gibt's die Brücke in der Firmware 00.76 ja schon: Das Modul kann optional auf eine einkommende TCP-Verbindung warten und sie auf die serielle Schnittstelle weiterleiten. Darüber habe ich schon per Z-Modem Daten transportiert. >> Die Geschwindigkeit ist durch die Firmware des Moduls fix (9600 bit/s) >> und wird von den Programmen auf Atari-Seite entsprechend eingestellt. > Ginge da auch mehr? 19k2? 38k4? 57k6? Der ESP8266 kann wohl durchaus bis zu 3686400(!) bit/s. Da ich den HTTP-Client eigentlich nur als Addon reinprogrammiert hatte und der Hauptzweck der Empfang der Uhrzeit war, schien mir die Standardeinstellung von 9k6 ausreichend. Das Modul wird wohl eh nie ein richtiges Netzwerkinterface wie eine Netus-Bee o.ä. werden, dafür ist der µC darauf vermutlich zu leistungsschwach. Eine Schwierigkeit sehe ich bei hohen Datenraten: Das ESP-01-Modul bietet keine (Hardware-)Flusskontrolle. Das heißt, es muss gewährleistet sein, dass der Atari die Daten auch mit der gewählten Bitrate annehmen und zumindest im RAM puffern kann, sonst gehen Bytes verloren. > Ah, verständlich. Aber viele STs haben halt eine zweite nachgerüstete > (die dann auch schneller ist, s.o.), und spätestens bei MegaSTE, TT und > Co hat man ja mehrere zur Auswahl. Wäre toll, wenn das konfigurierbar > wäre, v.a. in Kombination mit mehr Umpf auf der Leitung als 0,8 KB/s :-) Auf der Wunschliste notiert. :-) Hast Du zufällig einen Link zur Hand, wie die weiteren Schnittstellen angesprochen werden, sowohl bezüglich Konfiguration (XBIOS Rsconf?) als auch bezüglich der eigentlichen Datenübertragung (BIOS? GEMDOS? Gerätenummer?)? Christian -- Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net WWW: http://www.chzsoft.de/ PGP/GnuPG-Key-ID: 0x52CB97F66DA025CA / 0x6DA025CA