Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "F. W." Newsgroups: de.comp.security.misc Subject: Re: minicrypt - Die weltweit am einfachsten zu bedienende Verschluesselungssoftware mit oeffentlichen Schluesseln veroeffentlicht Date: Tue, 10 Jun 2025 07:30:06 +0200 Lines: 13 Message-ID: References: <5e7485091064fd1774da2eb3dd7c7459aecc05e9@i2pn2.org> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net pq4DLCwb8TQKt6gIuDYyLAXBOadaYDKrcceE2H/FYtzngBwsPn Cancel-Lock: sha1:3XTJUR6SIKVnDCAfm0p9rYnCSAQ= sha256:YFHgL9RcQm2IBil7Api0cYFznufIwxbQSBZVlKy6+JY= User-Agent: Mozilla Thunderbird Content-Language: de-DE In-Reply-To: Xref: csiph.com de.comp.security.misc:39618 Am 08.06.2025 um 01:05 schrieb Friedhelm Waitzmann: > Du denkst zu kurz: Wenn die eine Partei – sei es der Sender oder > der Empfänger – den Schlüssel erzeugt hat, muss er zur anderen > Partei übertragen werden, ohne dass Dritte lauschen können. Dafür > braucht es einen abhörsicheren Kanal. Die Notwendigkeit, einen > abhörsicheren Kanal zu bauen, steht also immer noch im Raum. Das sehe ich auch so. Allerdings gäbe es noch die Möglichkeit, zwei identische Algorithmen ablaufen zu lassen, die zu einer bestimmten Zeit einen bestimmten Code erzeugen. So etwas wie Google Authenticator. FW