Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Stefan Reuther Newsgroups: de.comp.os.unix.linux.misc Subject: =?UTF-8?Q?Re=3a_F=c3=bcr_die_SM-Liebhaber_unter_euch?= Date: Sat, 26 Apr 2025 09:57:56 +0200 Lines: 21 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net dCsnkib0nTu8oNZc1u6fiAGopgETazjns2TPQw9C5jEt+6VozP Cancel-Lock: sha1:a1Q0nXKTgrwpbSeVnUEiTOeaNlQ= sha256:9yMrqMqHYAuNHBOr2iZMqXlsI2v9BElpRSTbE1gpiSA= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:68.0) Gecko/20100101 Thunderbird/68.12.1 Hamster/2.1.0.1538 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.comp.os.unix.linux.misc:144882 Am 26.04.2025 um 08:18 schrieb Marco Moock: > Am 26.04.2025 00:56 Uhr schrieb Arno Welzel: >> Marco Moock, 2025-04-24 17:15: >>> Nein, aber die Zwangsheirat der Serverdienste mit systemd ist es in >>> meinen Augen. >> >> Warum? In Linux gibt es diverse Komponenten, die da sein müssen, da >> mit das System sinnvoll nutzbar ist. Das könnte man auch >> "Zwangsheirat" nennen. > > Komischerweise werden die lange nicht so kontrovers diskutiert wie > systemd. Insbesondere nutzt die zahlenmäßig verbreitetste Linux-Distribution einen init, der in C++ geschrieben ist, eine völlig andere Konfigurationssprache benutzt ("on boot ..."), und einen auf Java basierenden Paketmanager. Redet auch keiner drüber, nutzt man einfach, und funktioniert. Stefan