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Groups > de.comp.lang.python > #4313
| From | Marek Kubica <marek@xivilization.net> |
|---|---|
| Newsgroups | de.comp.lang.python |
| Subject | Re: [Python-de] Python auf gnu/linux (linux mint ) |
| Date | 2016-02-29 19:22 +0100 |
| Message-ID | <mailman.38.1456772438.20602.python-de@python.org> (permalink) |
| References | <CANbsPr6HVo0UvMO+P3y-8s6R9WgsXU1DsoOTvr_dvPWTdy=uOA@mail.gmail.com> <20160220133756.23969bc5@esprimo> <56C86567.5090806@chrisarndt.de> <20160220152709.70960b27@esprimo> <56C88212.8060807@chrisarndt.de> |
[Multipart message — attachments visible in raw view] - view raw
On Sat, 20 Feb 2016 16:11:14 +0100 Christopher Arndt <chris@chrisarndt.de> wrote: > Am 20.02.2016 um 15:27 schrieb Florian Diesch: > > Ich bin eher vorsichtig mit inoffiziellen Paketquellen > > Das ist im Prinzip eine gute Einstellung. > > > die aktuellere Versionen von systemrelevanter Software enthält, > > weil das oft zu Problemen führen kann, die gerade Anfänger schnell > > überfordern. > > Das gilt nur für Pakete, die vorhandene Pakete ersetzen. Die Python > Pakete aus dem Deadsnakes PPA installieren weitere Pythonversionen > zusätzlich. Deswegen enthalten die Paketnamen auch die Version. Das ist ja schön, solange bis eine evtl neue Version von Linux Mint dann auch ein python3.5-Paket hat und dann kanns Probleme geben. Oder man stellt sicher dass man vor der Installation alle aus externen Paketquellen installieren Pakete löscht. Und so allgemein sind Versionen in Paketnamen auch nicht unbedingt eine Lösung, man kann auch Sachen kaputtmachen wenn man auf entsprechende Versionen von z.B. libc dependet oder conflicted die das System hat oder evtl installieren will. Daher ist es oftmals schon sinnvoll ein System "aus einer Hand" zu haben. > Ein selbst kompiliertes Python, das man mit "make install" > in /usr/local installliert, führt hingegen dazu, dass Programme, bei > denen /usr/local/bin *vor* /usr/bin in der PATH-Environmentvariable > steht, plötzlich das "python"-Executable in /usr/local/bin statt das > System-Python (/usr/bin/python) verwenden. Also ist gerade hier die > Gefahr größer, systemrelevante Software zu beeinträchtigen. An der stelle sollte man definitiv ein "make altinstall" machen, aber das ist schon klar — kann man als Einsteiger leicht vergessen oder einfach nicht gewusst haben. Würde auch inzwischen nicht mehr in /usr/local installieren, sondern lieber ins Userverzeichnis, am besten noch separiert nach Programm, also z.B /home/user/pthon3.5, /home/user/ruby2.3. etc. > Mir leuchtet außerdem nicht ein, warum es für einen Anfänger einfacher > sein soll, die ganzen Library-Dependencies, die für das Kompilieren > von Python notwendig sind, zu identifizieren und entsprechen -dev > Pakete zu installieren. Für einen Anfänger würde ich keine der Methoden empfehlen. Besser 3.4 nehmen solange da nicht explizit etwas dagegen spricht und gut ist. Grüße, Marek
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Re: [Python-de] Python auf gnu/linux (linux mint ) Marek Kubica <marek@xivilization.net> - 2016-02-29 19:22 +0100
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