Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hermann Riemann Newsgroups: de.comp.lang.python Subject: Re: for unpacking Date: Thu, 15 Aug 2024 05:44:23 +0200 Lines: 56 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net uELcnKvz/lm9r2uKcAlLGwoaUEJj/mp0cnd3Z9vnUFzQEna7IP Cancel-Lock: sha1:Gtmx6BGAa40r3HWvtGtTk4nK8P8= sha256:E0W499G6hfiRQnEE+4yv1NneIsOwmUueq9nKEMM6vno= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:68.0) Gecko/20100101 Thunderbird/68.2.1 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.comp.lang.python:6220 Am 14.08.24 um 18:56 schrieb Stefan Ram: > Hermann Riemann schrieb oder zitierte: >> Am 14.08.24 um 15:30 schrieb Stefan Ram: >>> oder die Makros >>> den Programmierer dazu verlocken, eine Lösung mit Makros auch dort zu >>> verwenden, wo eine Lösung mit den Mitteln von Python passender wäre. >> Gilt nicht auch das Umgekehrte? > > Mein derzeitiger Web-Platz wird ja von mehreren "verschachtelten" > Präprozessoren erzeugt. Das heißt ein Präprozessor generiert > Makros für den nächsten. Hier ein Beispiel meines Codes: Mein derzeitiges Websytem besteht aus Quelle: 2 Start-Ordner Eins für Dateien , die ich mit grep lesen kann darunter der Ordner src in der alle html und js Quellen stehen eins für andere wie Bilder. Das Ziel sind 5 html provider, die teilweise unterschiedliche Datei Inhalte und Anordnungen haben. php und diverse tools gehen nicht, da diese auf server bei provider laufen. Außerdem mag ich nicht viele Verwaltungsbuchstaben in Quelltexte. Also habe ich die Quelltexte mit einer eigenen Minisprache überlagert. Anfangs verwendete ich « », da diese Zeichen mit AltGr x y auf der Tastatur leicht tippbar sind. Jetzt nehme ich eigene html tags, die mit _ enden. z.B. if_ Und eigene html Parameter die mit $ beginnen. ( zugehörige endtag da redundant und zu viel Arbeit ist. Einrückung a la Python wäre mir lieber, passt aber nicht zu html ) Hinzu kommt, dass ich internes und externes html habe. Intern brauche ich kein author etc. Trennung geht dann mit Weniger Tipparbeit und bessere Lesbarkeit. html habe ich von Anfang an aufbereitet. Erst mit Netscape; das war unpassend, da die Seiten danach anders aussahen. Dann mit eigenem C Programm. Danach habe ich es in Python neu geschrieben. Die neueste Version ist eine Mischung aus 767 Zeilen Python und 489 Zeilen C C scannt Dateien byteweise durch und liefert Dateien ( Platz in tmpfs ), die mit Python kommandos=open(name).read().split('\t') eingelesen werden. Die zwischen Dateien können gut lesbar mit Editoren kontrolliert werden. Und die Kommandos sind ( mit Erfahrung aus Compilerbau und LISP ) mit Python gut verwaltbar. --