Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Patrick Rudin Newsgroups: de.comp.lang.python Subject: Re: for unpacking Date: Sat, 10 Aug 2024 12:07:10 +0200 Lines: 28 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net B2W8GhROBZ3U5tCFDC3tbA2lEQq42EcghtVjnmAQxma1MNnh/X Cancel-Lock: sha1:yDAge0cEs2XIC9cPSFMUEFAlCnM= sha256:3Q2xZzN1iWHK5UfA8MPUpL3HlwLnV5C+MCJGHWJDiow= User-Agent: Mozilla Thunderbird Content-Language: en-US In-Reply-To: Xref: csiph.com de.comp.lang.python:6164 Stefan Ram wrote: > Du meinst vielleicht, daß es keine Aliasse für /Stellen/ von > Listen gibt. Was also nicht geht ist: > > |>>>| a =[ 1, 2, 3 ] > |>>>| b = alias_for( a[ 1 ]) > |>>>| b = 4 > |>>>| print( a ) > | | [1, 4, 3] Ja, genau sowas. Für Fälle von unpacking, wo eine wirklich nur zu 99 Prozent lesend verwendet? > . In Python gibt es eine universelle Regel, welche immer für > "b = 4" gilt und die besagt, daß durch die Ausführung von "b = 4" > der Name b an das Objekt 4 gebunden wird. Würde man nun solche > Aliasse erlauben, dann würde es für die Bedeutung von "b = 4" > eine spezielle Ausnahme für den Fall, daß b ein Alias ist, geben > müssen, aber in Python sagt man: "Besondere Fälle sind nicht so > besonders, daß man ihretwegen gegen die Regeln verstoßen muß.". Dem verlinkten Vortrag meine ich zu entnehmen, dass mein Missverständnis gerade in Bezug auf Listen nicht so selten ist... Gruss Patrick