Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hermann Riemann Newsgroups: de.comp.lang.python Subject: Re: [Python-de] Tracing mit hunter macht Laune Date: Fri, 25 Jan 2019 15:56:47 +0100 Lines: 29 Message-ID: References: <1422843c-8e11-a526-966a-eff74a3cb136@thomas-guettler.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net ivi6Pnxru0MiS/6/YPQ4OgdQf4qohVsXMQSlMaHe/uVbNiI++a Cancel-Lock: sha1:3HiMxo90uaUcRg7iyjSN1++RA74= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:60.0) Gecko/20100101 Thunderbird/60.3.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.comp.lang.python:5416 Am 24.01.19 um 13:31 schrieb Thomas Güttler: > Ich persönlich bin kein großer Freund vom Debugger und dem zeilenweisen > Durchhopseln durch den Code. Für kleinere Tests schreibe ich im code in paar print-Befehle, eventuell noch in bedingten Abfragen. Damit erkenne ich die meisten Fehler. Für größeres Suchen öffne ich eine oder mehrere Dateien der Art /tmp/irgendgwas.html und geben da z.B. den Inhalt von Objekten tabellenartig aus. Das Testen mit cgi kann Schwierigkeiten machen. > Per Tracing sehe ich was er macht. Das > zusammen mit print+assert reicht meist voll aus. assert habe ich nicht verwendet. Nach finden des Fehlers schmeiße ich die print-Befehle wieder raus, weil sie das Programm schwerer lesbar machen. Hermann der früher mal in einigen Kilo Zeilen Maschinencode trace per Editor rückwärts nach Fehlerquellen gesucht hat. -- http://www.hermann-riemann.de