Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Stefan Reuther Newsgroups: de.comp.lang.javascript Subject: Re: HTTP POST? Date: Tue, 4 Jun 2019 18:09:51 +0200 Lines: 43 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-15 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net ufWN2UhYuXdRGoOilIejDgMYOrdbbw6xZ8VWx34R+Cj6sWMm8D Cancel-Lock: sha1:Vixp67geq0N2J+/89fIAu9s4DFE= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.8.0 Hamster/2.1.0.1538 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.comp.lang.javascript:5079 Am 03.06.2019 um 22:31 schrieb Ulli Horlacher: > Stefan Reuther wrote: >> Bei welcher Anwendung kommt es denn darauf an, ob man 1 GBit/s oder 10 >> GBit/s hat? > > Filetransfer. Und da willst du adaptiv dem Nutzer je nach Bandbreite eine andere Datei geben, oder wozu must du a priori die Bandbreite wissen? Filetransfer ist für mich was, das stoße ich an, und irgendwann ist es fertig, und wenn die Übertragung mit 90% Wirespeed läuft, freu ich mich. Da nutzt es mir gar nichts, vorher auszumessen, dass die Übertragung mit 1 Gbit/s stattfinden könnte, wenn kurz nach dem Start alle meine Nachbarn Netflix UHD anwerfen oder der Server ein Plattenimage in den Backup-Filer schieben. >> TL;DR: wenn du genau steuern willst, was wann gesendet wird, müssen es >> Websockets sein. > > root@fex01:~# tcpbm flupp.belwue.de > sent: 19752 MB in 10 s = 1975 MB/s > received: 23124 MB in 10 s = 2312 MB/s > > Das sind HTTP GET und POST. > Nix websocket. > > Aber halt Perl und nicht Javascript. Perl mit einem eigenen direkt kontrollierbaren HTTP-Stack vermutlich. Klar, schafft man mit JavaScript und einem eigenen direkt kontrollierbaren HTTP-Stack unter node.js auch, die Sprache an sich schränkt dich da nicht ein. Aber ich hatte verstanden, dass du was für den Browser willst, und da macht der HTTP-Stack in erster Linie, was er will. Aber auch mit dem eigenen HTTP-Stack würde ich erwarten, dass bei einer Rate von 1975 MB/s = 31600x 64 kByte/s noch etwas Luft ist, die mit größeren Paketen rausgelassen werden kann. Stefan