Path: csiph.com!aioe.org!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Stefan Reuther Newsgroups: de.comp.lang.javascript Subject: Re: Browsereinstellungen abfragen Date: Mon, 27 Jul 2015 17:20:01 +0200 Lines: 24 Message-ID: References: <201507262347.a14130@b.maus.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net RCCiM/Sj17IKBiaZzUDZPQKxQ5sqTG1XhDxew4+HTvd3sBgz3M Cancel-Lock: sha1:0x8k0dvaEBU+NbhXMAcoaF33OJY= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.3.1) Gecko/20030425 Hamster/2.1.0.1538 X-Accept-Language: en-us, en In-Reply-To: <201507262347.a14130@b.maus.de> Xref: aioe.org de.comp.lang.javascript:4636 Axel Berger wrote: > Christoph M. Becker wrote on Sun, 15-07-26 19:31: >>Hoffentlich nicht! Das geht fremde Websites nun wirklich nichts an. > > Warum eigentlich? Scripting enthält Dutzende von Möglichkeiten, den > Nutzer zu entmachten, zu gängeln und zu schikanieren und alle werden > sie so intensiv genutzt, daß fast alle Browser Möglichkeiten bieten, > die Exzesse zu unterbinden. Wenn ich aber wissen möchte, ob der Leser > besondere Ansprüche hat, klare Farben, deutliche Kontraste und eine > minimale Schriftgröße zum Beispiel, weil ich dann darauf und auf ihn > besser eingehen kann, dann soll das auf einmal falsch sein? Aus genau dem Grund halte ich dein Vorhaben für grundsätzlich schwer bis gar nicht machbar. Wer dem Browser harmlose Farben verbietet, verbietet ihm normalerweise auch Scripte, die Unfug machen könnten. Damit bleiben nur Lösungen ohne Script, sprich: semantisches Markup (, ). Wenn dir als Anwender-der-die-Farben-abgestellt-hat nun die Art der Hervorhebung nicht gefällt, müsstest du das halt in deinem Browser wieder ändern (User-Stylesheet?). Stefan