Path: csiph.com!news.mixmin.net!newsreader4.netcologne.de!news.netcologne.de!.POSTED.xdsl-89-0-215-40.netcologne.de!not-for-mail From: Patrick Roemer Newsgroups: de.comp.lang.java Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Unit-Tests_von_Einheiten_ohne_=c3=b6ffentliche_Lesesc?= =?UTF-8?Q?hnittstelle?= Date: Sat, 9 Jul 2016 00:17:16 +0200 Organization: news.netcologne.de Distribution: world Message-ID: References: <1467923825.579226@alpaka.in-berlin.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-15 Content-Transfer-Encoding: 8bit Injection-Date: Fri, 8 Jul 2016 22:17:17 +0000 (UTC) Injection-Info: newsreader4.netcologne.de; posting-host="xdsl-89-0-215-40.netcologne.de:89.0.215.40"; logging-data="20357"; mail-complaints-to="abuse@netcologne.de" User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; U; Linux i686; en-US; rv:1.8.1.24) Gecko/20100411 Thunderbird/2.0.0.24 Mnenhy/0.7.6.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.comp.lang.java:12983 Responding to Wanja Gayk: > Manchmal programmiert man ohne klares Ziel, weil das noch nicht in Sicht > ist und man sich langsam voran tastet, bzw. baut man wärend der > Implementation sehr oft noch sehr viel um, refactored eine Menge und man > will dafür nicht immer die Tests komplett umbauen, weil sich die API > ändert (weil man auf halbem Wege merkt, dass sie doch nicht so elegant > war, wie man dachte und einem was besseres einfällt). Aber wie merkt man das denn ohne Tests (oder sonstigen Code der mit dem API arbeitet)? :) Natürlich lege ich auch erst mal explorativ los, und schreibe ganz bestimmt nicht erst mal für jede Zeile "Produktivcode" einen Test, der diese erzwingt. Aber ich will relativ bald ein Gefühl dafür bekommen, wie sich so ein API anfühlt - und den explorativen Code dafür schreibe ich doch lieber gleich als Testcases. Wenn das API sich zu stark ändert, schmeisse ich die entsprechenden Tests lieber weg anstatt zu refaktorieren und schreibe neue. Und wenn es sich stabilisiert, habe ich schon eine Basis, aus der man eine "ordentliche" Testsuite wachsen lassen kann. Viele Grüße, Patrick