Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: =?UTF-8?Q?J=C3=B6rg_Lorenz?= Newsgroups: de.comm.software.browser.misc Subject: Re: Browser-Hijacking Date: Mon, 6 Jan 2025 18:05:02 +0100 Organization: Camembert Normand au Lait Cru Lines: 24 Message-ID: References: <677C075C.B9688DA6@Berger-Odenthal.De> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 8z/z/JG70MpyUKvCMFZeJQG5PS5dKYaCo2nifv1Aesatj6SoBJ Cancel-Lock: sha1:Z46671/s45DZCR0t/vYcDwnH3TU= sha256:ocn0m4gJDTRiqpBns+XrpqKqjT0jjNG6KTtlsm/xd4k= User-Agent: Mozilla/5.0 (Macintosh; Intel Mac OS X 10.15; rv:128.0) Gecko/20100101 Thunderbird/128.5.2 Content-Language: de-CH In-Reply-To: <677C075C.B9688DA6@Berger-Odenthal.De> Xref: csiph.com de.comm.software.browser.misc:2357 On 06.01.25 17:39, Axel Berger wrote: > Jörg Lorenz wrote: >> Das ist (zusammen mit einem Script-Blocker) längst best practise. >> Ein rigides Cache- und Cookie-Management gehören ebenfalls dazu > > Im real life macht niemand Geschäfte mit jemand, bei dem man ständig die > Hand auf der Geldtasche halten muß und dem man niemals den Rücken > zudrehen darf, sondern geht so einem auf schnellstem und kürzestem Weg > aus dem Wege. > > Warum wird so etwas in der Rechnerwelt für vollkommen normal und > akzeptabel gehalten? Gute Frage. Die Werbewirtschaft und ihre Techniken sind stärker als Du und ich und in den meisten Ländern auch als die Parlamente. Einmal richtig eingerichtet, funktioniert das Abwehrdispositiv bestens und braucht bei entsprechendem Wissen rund eine halbe Stunde. Vor allem toxische Browser wie Edge und Chrome sollte man meiden. Wenn schon Chromium-basiert würde ich vor allem Brave empfehlen. Vivaldi aus anderen Gründen eher weniger. -- "Manus manum lavat"