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Groups > de.alt.technik.misc > #712
| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.12-22@snafu.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.alt.technik.misc, de.sci.electronics |
| Subject | Re: Neuer Anlauf mit eingeimpftem RFID-chip statt fingerprint? |
| Date | 2023-09-10 10:51 +0200 |
| Message-ID | <4mc0tj-u0173.ln1@hergen.spdns.de> (permalink) |
| References | <km59kcFi8abU1@mid.individual.net> |
Cross-posted to 2 groups.
Am 10.09.23 um 09:30 schrieb Franz Glaser:
> Wie kopiersicher wäre ein eingeimpfter RFID-chip? (statt fingerprint.)
Depends. Grundsätzlich gibt es auf Kopiersicherheit optimierte
RFID-Chips, und auch eine Anpassung an den technologischen Fortschritt
alle xx Jahre ist hierbei machbar.
ABER: So ein Chip lässt sich auch relativ leicht stehlen. Besitzer von
ein paar kräftigen Kerlen festhalten lassen, Chip herausschneiden, fertig.
Am Ende gilt auch hier: Wenn es halbwegs sicher werden soll, brauchst du
2FA mit zwei unterschiedlichen Elementen der Menge [Besitz, Wissen,
Sein(Biometrie)].
> Wie sie die Katze hat zur Identifikation.
Dort spielt Kopiersicherheit exakt gar keine Rolle, nicht mal eine
100%ige Eindeutigkeit.
> Da könnte zB. jemand den eingeimpften Chip umprogrammieren oder
> zerstören.
>
> Oder die Elektronik ("Technologie") am Türschloss zerstören,
> auch aus "bis zu" 1000m Entfernung.
"Denial of service" ist immer einfach, auch ganz ohne Hightech.
Klebstoff im mechanischen Schließzylinder...
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Neuer Anlauf mit eingeimpftem RFID-chip statt fingerprint? Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2023-09-10 09:30 +0200 Re: Neuer Anlauf mit eingeimpftem RFID-chip statt fingerprint? Hergen Lehmann <hlehmann.expires.12-22@snafu.de> - 2023-09-10 10:51 +0200
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