Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hermann Riemann Newsgroups: de.alt.folklore.computer Subject: Re: 1991 Date: Sun, 26 Apr 2026 08:55:36 +0200 Lines: 56 Message-ID: References: <103mheg$34usm$1@gwaiyur.mb-net.net> <103rl2j$3n36s$1@gwaiyur.mb-net.net> <10sg4ph$effi$1@gwaiyur.mb-net.net> <10shvuf$229$1@gwaiyur.mb-net.net> <10sk81b$ifg$1@news.bawue.net> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net W82yyLt1u+VT+jI8qxyBAgAvVLhwSmBCUXQdMwv9/+Su+7DJRf Cancel-Lock: sha1:pxVCzt1HShQASLmFImDuK9cSiiA= sha256:+sjDq/+IYmZx8KNaXggpfmrkkdQheAf2403B6JD0yRg= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:68.0) Gecko/20100101 Thunderbird/68.2.1 In-Reply-To: <10sk81b$ifg$1@news.bawue.net> Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.alt.folklore.computer:55015 Am 26.04.26 um 07:30 schrieb Gerrit Heitsch: > On 4/25/26 11:02, Marcel Mueller wrote: >> Am 24.04.26 um 20:16 schrieb Hermann Riemann: >>> Am 24.04.26 um 18:12 schrieb Marcel Mueller: >>> >>>> Alles in allem hat das in keinster Weise mit der Entwicklung der >>>> restlichen PC-Komponenten schritt gehalten. Waren Platten 1991 schon >>>> ein Bremsklotz, sind sie heutzutage eigentlich ausnahmslos der >>>> Flaschenhals, wenn man keine SSD hat. >>> >>> Anfangs war auf den SSDs wenig Platz. >>> Da habe ich mich entschieden der einzige partition auf SSD >>>   nur /usr zuzuordnen, alles andere war HD-Festplatte. >>> Das brachte zeitlich den großen Sprung nach vorne. >>> Weitere Änderungen waren dann später nicht so spürbar. >> >> Ich habe früher immer / ohne /home drauf gelegt. > > Mach ich immer noch. Mir gefällt die Trennung von OS und meinen Daten. Damit habe ich bei windows angefangen: Eigene Daten auf D: Bei meinem ersten Linux mit partitons bin ich den SuSE Hinweisen gefolgt und habe viele partitions angelegt. Mit den Ergebnis, das SuSE erst mal meinte, der Platz würde nicht reichen. Vermutlich weil / wegen Platz für /usr (eigene partition) nicht reichte. Ich hatte vermutet, das mit mehreren partitions weniger defrag nötig sei. Und damit weniger Wanderungen des Magnetkopfes einer Festplatte Die aber bei partition Wechsel dann größere Wege zurücklegen mussten. Aktuell habe ich / ( und nicht immer /home ) und /eigene_Dateien. ( Diese mit ext4 formatiert ) und /boot/efi und swap. Bei Neuinstallationen wird / und ( /home ) neu formatiert. Das scheint mir insbesondere bei multiboot mit SuSE und Debian sinnvoll zu sein, weil /eigene_Dateien ( theoretisch ) meiner Kontrolle unterliegt. /home kommt mir wie ein Müllplatz diverser Fremdprogramme vor. Ein seltsamer Fall war noch /boot. Anfangs legte SuSE bei jeder Neuinstallation ein neues /boot an, auch wenn schon eins da war. Später gab es noch den Fall, wo der Platz nicht reichte. Ich hatte die Reihenfolge /boot swap / . Als /boot vergrößert wurde, ging der swap nicht, und ich konnte SuSE nicht so installieren. Also musste ich mit einer anderen Distribution neu partitionieren.. Wenn ich mir $windows user vor so einem Problem vorstelle.. -- bzw.: