Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Markus Elsken Newsgroups: de.alt.folklore.computer Subject: Re: OT: Kraftwerke Date: Sat, 5 Apr 2025 21:00:40 +0200 Lines: 25 Message-ID: References: Reply-To: m.elsken@ewetel.net Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net oEQ/yFIyV6rbyo2RppyFeAnWj0L5u9UFGAY8Pt6cgNTOkCbxMI Cancel-Lock: sha1:aediQCOvnjncai+5SjUQKbYQ+6U= sha256:Cu8xydVeq1Y28CMPyXj8w3sZJ9QAtyiG2Z7o7LIxIE8= User-Agent: Mozilla Thunderbird In-Reply-To: Xref: csiph.com de.alt.folklore.computer:48984 Moin! Am 05.04.25 um 18:21 schrieb Gerrit Heitsch: > Gold als Wertanlage ist eigentlich der größte Unsinn. Es ist nur deshalb > soviel wert weil es jeder haben will. Und warum will es jeder haben? > Weil es schön aussieht und es viel wert ist. Die Geschichte der letzte Jahrtausende lehrt, das Gold immer werthaltig war, egal ob Währungsreform, Inflation, Bankenpreite oder anderes Unbill die Währungen zerlegt haben. Mein seliger Opa hat in den 20ern angefangen, Gold zu kaufen, nach 33 nur noch sehr vorsichtig. Beim Abliefern (Gold gab ich für Eisen) kam er dann ganz harmlos dreinblickend mit einigem vergoldeten (!) Kram, der aber erkannt und abgelehnt wurde. Sorry, mehr hätte er nicht, nur noch die Eheringe (recht dünn und unauffällig). Die durften aber ausdrücklich behalten werden. So hatte er seine Bestätigung und das Gold wurde sehr gut im Haus versteckt. So gut, dass bei Renovierungen teilweise noch etwas auftaucht ;-) In den 50ern hat er es dann stückchenweise wieder in Geld verwandelt. Ich verwandle nicht benötigte Barschaft auch gerne in Edelmetalle, und zwar physische. Quasi für schlechte Zeiten bzw. die Zeit der Erholung danach. mfg Markus